Isabelle Schmitt

Künstler/innen, die Bilder malen, haben schnell mal ein Problem:
Wohin mit meinen Kunstwerken?
Ein Regal ist natürlich die naheliegenste Antwort. Aber jedes Atelier, jeder Raum, hat seine eigenen Verhältnisse, jede Künstlerin ihre eigene Ideen. Die einen malen kleine, die anderen grosse Formate.
Ein Bilderregal für eine Künstlerwerkstatt ist nie gleich, jedesmal sind indiviuelle Lösungen wichtig.
Links siehst du das Regal im Atelier meiner Frau. Ihr Raum ist knapp 4 Meter hoch, da bietet sich die Ausnützung der Höhe geradezu an.
Rita Banz
Bei Rita ist der Raum normal hoch, sie hat Platz in der Breite.
Aber sie malt oft sehr grossflächig, also braucht sie ein hohes und tiefes Regal.
Zwischen den beiden Bilderregalebenen hat sie sich noch flache Ablageflächen für Zeichnungen oder eben kleinere Sachen gewünscht.

Erika Jaun – Malwand


Ein besonders schönes Projekt war die Malwand von Erika Jaun. Erika hat bis zu diesem Zeitpunkt ihre Bilder, an denen sie gearbeitet hat, einfach an ihrer Atelierwand „genagelt“. Mit der Zeit gab es halt immer mehr Löcher, die Wand ist verkleckst und so weiter.
Mit der neuen Malwand bleibt die Wohnung unbeschadet – und ist erst noch ein Hingucker!
Erika Jaun – Bilderregal
Auf den ersten Blick sieht natürlich die Lösung für Erika Jaun gleich aus wie bei Rita Banz, wenn man von dem schmalen Zwischenfach absieht.
Das Atelier von Erika ist jedoch in einem Altbau in Luzern. Keine graden Wände, kein rechter Winkel in der Raumecke, kein ebener Boden.


